Nachmittagsgedanken

Ich steh allein im Regen,
alles trist und grau.
Warum ist es so trostlos?
Man weiß es nicht genau.

Die Landschaft zieht vorüber,
die Welt wird winzig klein.
Ich frage immer wieder
nach dem Sinn vom Sein.

Ich fahre immer weiter,
immer öfter, einfach fort.
Bin immer an auf der Suche,
nach dem ganz besondren Ort.

Dem Ort an dem ich sein kann,
so wie ich wirklich bin.
Und bin ich einmal dort,
schmeiß ich die Maske hin!

Lass alle Schilde fallen,
und zeig mein wahres ich,
dann scheint endlich die Sonne
wieder in mein Gesicht.

Ich breite meine Flügel
die lang verborgen warn,
und flieg in eine Zukunft
wunderbar hell und warm.

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